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  Schweinegrippe - Reloaded
09.11.2009 von BerndSchulze

Artikel aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"

Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe

Pandemie der Profitg(e)ier
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die
ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an
Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert
von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten
Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio.
Menschen den Tod hervor.
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach,
überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten.
Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.
Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

Eine Pandemie!

Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.
Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen
zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25
Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca.
500.000 Menschen.

Eine halbe Million gegen 25 .

Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe
veranstaltet?

Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit
gefährlichen Sporen.
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu
zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft.
Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische
Regierung

14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft.
Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der
antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen.

Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe.
Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet
niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre
ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo .
Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?

Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab,
gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu: "Wir sind sehr besorgt
um diese Epidemie, soviel Leid, darum werden wir das wundervolle
Tamiflu zum Verkauf anbieten."

http://www.krankenkassenratgeber.de/news/medikamente-hilfsmittel/warnungen-fuer-grippemittel-tamiflu-und-relenza-3.html


Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?
OK, wir haben es gesehen. 50 US$ das Päckchen.
50 US$ für dieses Schächtelchen Tabletten?
Verstehen Sie doch, die Wunder werden teuer bezahlt.
Das was ich verstehe ist, dass diese multinationalen Konzerne einen
guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen .
Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die
verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere
Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der
Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben
sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne
mit dem zweifelhaften Tamiflu.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0 ,1518,382714,00.html


Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser
"Gesundheitssöldner".

Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der
einzelnen Staaten.

Aber wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie
sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die
Weltgesundheitsorganisation so besorgt ist um diese Krankheit, warum
wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die
Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben
der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von
Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den
ärmeren, wäre die beste Lösung.



Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit
Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser
"Pandemie" erkennen. ;-)



Warnungen für Grippemittel Tamiflu und Relenza 29.11.2007, Die
Grippemedikamente Tamiflu (Roche) und Relenza (GlaxoSmithKline )
sollen strengere Warnhinweise bekommen, so ein pädiatrisches
Gutachterkomittee in den USA. Tamiflu hatte bei Kindern und
Jugendlichen psychische Probleme sowie starke Verwirrungszustände
ausgelöst. Bereits seit zwei Jahren wird die Sicherheit des
Influenzamittels von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA
beobachtet.

Fast 600 Berichte psychischer Probleme habe es im Zusammenhang mit
Tamiflu gegeben, berichtet die FDA, drei Viertel davon in Japan. Fünf
Kinder seien gestorben, weil sie aufgrund der Verwirrung aus dem
Fenster oder vom Balkon gefallen waren oder in den Verkehr gelaufen
waren. Alle Berater waren sich einig, dass es stärkere Warnungen für
die Neuraminidase-Hemmer geben muss. Nach den neuen Vorgaben soll der
Beipackzettel von Tamiflu den Hinweis auf Todesfälle enthalten.
Bislang sei bereits angegeben, dass es während der Einnahme zu
Delirium und Selbstverletzungen kommen kann.

Relenza bekommt den Zusatz, dass während der Behandlung zu
Halluzinationen und Delirien auftreten können. Die FDA ist nun für
die Umsetzung dieser Vorgaben verantwortlich. Eine Sprecherin von
GlaxoSmithKline sagte gegenüber APOTHEKE ADHOC, dass bei Relenza
keine Todesfälle bekannt sind. Es seien lediglich psychische
Störungen gemeldet worden. Ob die Arzneimittel auch in Europa mit
zusätzlichen Warnhinweisen versehen werden, stehe bislang noch nicht
fest, eine Entscheidung der europäischen Arzneimittelagentur EMEA
stehe noch aus.

Vor kurzem bekamen wir folgende links uebermittelt .
Schauen Sie sich doch das mal an .

Part 1 http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY

Part 2 http://www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78

-
Mit freundlichen Grüßen
EVI. Labor
Markgrafenweg 20
72213 Altensteig
Tel: 07453 6564 oder 6563
Fax: 07453 6913


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